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25.08.2010 20:17:47

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Vereinsgeschichte

 

Von der Gründung bis zur Gegenwart


Zu dem Zeitpunkt als die Stadtgarde gegründet wurde, stand es um den Frechener Karneval nicht gut. Die GroFreKa, der damalige Festausschuss unter dem Vorsitz von Johann Klein, hatte sich aufgelöst. Seit 1952 gab es in Frechen keinen Karnevalszug mehr. Auch die Umzüge der Prinzengarde und der Frechener Stadtsoldaten konnten das nicht ersetzen.

Mit dem Ziel, den alten Frechener Karneval wieder aufleben zu lassen, fand am 19. Februar 1956 in der Gaststätte Kleefisch (Freischütz) auf der Hauptstraße die Gründungsversammlung der Stadtgarde statt. Peter Flohr, Peter Kleefisch, Adolf Kubratis, Paul Mansfeld, Peter Schlömer, Peter (Pitterche) Schlömer, Herbert Schweda und Franz Strüder waren die Gründer unseres Vereins.

Peter Flohr, unter dessen Leitung die GKG Blau-Weiß hervorging, wurde zum ersten Vorsitzenden und Präsidenten gewählt. Ernst Kempers berief man zum Kassierer und Gert Engels wurde Schriftführer. Christian Geuer, der jahrzehntelang im Frechener Karneval an führender Stelle stand, sich aber zu der Zeit sehr passiv verhielt, hatte ebenfalls seine Mitarbeit zugesagt und wurde zum Ehrenpräsidenten gewählt. Peter Schlömer vertraute man das Amt des Protokollführers an. In jenem und den folgenden Jahren wurden weit mehr als zwanzig Mitglieder neu aufgenommen, darunter auch die Namen von Rudi Korinke (1956), Günther Arlt (1960), Werner Klavehn (1960), Horst Dierking (1960), Robert Gerdes (1962) und Fritz Herder (1962).

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Bei der Gründung wurde ebenfalls entschieden als Vereinsfarben die Stadtfarben Schwarz-Gold zu nehmen. Die Stadt Frechen sollte eine gewisse Verpflichtung gegenüber ihrer Stadtgarde aufbringen. Um aber Verwechslungen mit dem "Dilettantenclub", der sich ebenfalls die Stadtfarben zu Eigen gemacht hatte, zu vermeiden, wurde am 12. Oktober 1956 der Entschluss gefasst, die Vereinsfarben in "Grün-Weiß" zu ändern.
Im darauf folgenden Jahr stellte Peter Flohr ein Tanzcorps auf. Eine Vorkost gab es aber schon zum Sylvesterball der Garde 1957, der im damaligen Vereinslokal "Im Lindchen" stattfand. Schnell wuchs das Corps und wurde zu einem Aushängeschild der Stadtgarde.
Den größten Erfolg in der damaligen Zeit hatte die Gesellschaft bei einem internationalen Wettstreit 1962 in Belgien, wo das Tanzcorps den 1. Preis und einen Ehrenpreis für die beste Haltung bekam.
Die ersten Uniformen wurden auf Raten gekauft. Schatzmeister Ernst Kempers stellte das Geld zur Verfügung und Präsident Peter Flohr fuhr jede Woche mit dem Fahrrad zu den Mitgliedern, um die fällige Rate zu kassieren. Zur damaligen Zeit fehlte natürlich auch für alles andere das nötige Geld. So stellte Ernst Kempers neben dem Geld für die Uniformen auch einen Möbeltransporter zur Verfügung, damit man zu den Auftritten fahren konnte. Ein paar Bänke wurden in den LKW gestellt und die Fahrt konnte losgehen. Diverse Strafgebühren, weil die Bänke nicht befestigt waren, hielten unser Tanzcorps jedoch nicht auf.

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Noch im gleichen Jahr wurde der Festausschuss Frechener Karneval unter dem Vorsitz von Josef Güttes neugegründet, Initiator war auch hier wieder Peter Flohr. Ihm und noch vielen anderen ist dafür zu danken, dass es seit 1957 in Frechen wieder einen Karnevalszug gab. 1959 wechselte die Stadtgarde das Vereinslokal. Sie zog von der Gaststätte "lm Lindchen" mit Wirt Matthias Brücken in das "Hotel Durst" um. Dort blieb die Stadtgarde bis zum heutigen Tage. Der Wirt war damals Peter Durst mit seiner Frau Maria. 1972 übernahm Peter Schwieger dann das Ruder bzw. die Wirtschaft, bis er 1988 verstarb. Doch seine Tochter Hermi Schwieger-Ergert setzte die begonnene Tradition fort und wir fühlen uns dort „Pudelwohl“.

Ein Jahr später erregte man wieder die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, insbesondere die der Kinder. Es gab zwar den einen oder anderen Kinderball, doch ab 1963 gab es neben den Sitzungen für die Erwachsenen die erste Kindersitzung, die auch gleich ein überfülltes Haus brachte. Ab 1964 wurden zeitgleich in zwei Sälen, im Saal des Schützenhauses und im Saal des Kolpinghauses, je eine Kindersitzungen abgehalten. Das Programm der beiden Sitzungen war bis auf eine kleine Ausnahme gleich. Wer die Sitzung im Kolpinghaus besuchte, fand einen Elferrat aus Jungen vor, während der Elferrat im Schützenhaus von Mädchen gestellt wurde (ja, schon damals waren wir „modern“ und hielten auf die Gleichberechtigung). Für die Programmgestaltung war unser Ehrensenator Erwin Zieboll, Lehrer der Realschule in Frechen, verantwortlich. Er studierte damals über Jahre hinweg mit den Schülern der Realschule die Programme ein und motivierte viele zum Mitmachen. Übrigens bewies in diesen Jahren der Realschüler Peter Zeiler als "ne Verdötschte", dass er das Zeug zum Nachwuchsredner hatte. Auch als Kindersitzungspräsident der Kindersitzungen von 1964 bis 1968 tat sich Peter Zeiler hervor.
Mit dem Sohn von Günther Arlt, Wolfgang I., stellte die Stadtgarde erstmalig einen Kinderprinzen in Frechen. Das Debüt des Kinderprinzen fand am 2. Februar 1964 auf der Kindersitzung statt. Bis zum heutigen Tage betreute die Stadtgarde in eigener Regie ununterbrochen weit über 40 Kinderprinzessinnen und Kinderprinzen. Auch das ist eine Zahl und ein Engagement, was sich sehen lassen kann. Nach Gerd Zineker, der den kleinen Regenten viele Jahre lang zur Seite stand, lag die ausgezeichnete Betreuung seit 1983 in den Händen von Kinderprinzenführer Jakob "Öhmchen" Blankartz und seiner Frau Isi.
Hinzu kam als Unterstützung 2000 Franz-Josef Wysota, der 2008 in die Fußstapfen von Jakob Blankartz getreten ist und dessen Posten übernommen hat.
 

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Im Jahre 1964 wurde auch der "große" Prinz mit Willi I., Willi Mies, zum erstenmal von der Stadtgarde gestellt. Zum 10 jährigen Jubiläum 1966 kam der Karnevalsprinz wieder aus den Reihen der Stadtgarde. Horst I., Horst Dierking, der auch eine zeitlang Geschäftsführer war, regierte über die Narren Frechens. Ihm nach folgte zum elfjährigen Jubiläum dann Gerd I., Gerd Zineker.

1969 konnte man sagen, dass der Frechener Karneval mit seinem 21. Prinzen großjährig geworden war. Doch die Prinzenwahl stand in diesem Jahr unter meteorlogischen Vorzeichen. Karl-Heinz Hungerland, der neue Präsident des Festausschusses, sagte damals: "lm Frühjahr, im heißen April des vergangenen Jahres, habe sich ein Hoch abgezeichnet, dass uns eine Vielzahl von Prinzenkandidaten bescherte. Im verregneten Sommer habe sich die Auswahl stark verkleinert, doch später, als der Zeitpunkt immer näher rückte, ist ein großes Tief gekommen. Als der Nikolaustag vorüber ging, war guter Rat teuer" Aber nicht das Amt schreckte damals ab, sondern eine neue Regelung. Der zukünftige Prinz sollte 1000,00 DM in die Prinzenkasse zahlen und zu der Zeit war das sehr viel Geld. Doch Peter Flohr, genannt der "Schneekönig", ließ sich davon nicht einschüchtern und erklärte sich mit folgenden Worten bereit, Regent des Frechener Narrenvolkes zu werden: "He es d´r Prinz, wat läuf?"
Damit kam viel Arbeit auf Günther Arlt zu. Als Vizepräsident hatte er nicht nur seinen Aufgaben als Adjutant des Prinzen und als Zugleiter des Festausschusses nachzukommen, sondern er musste auch die Geschäfte des Vereins für diese Session übernehmen.
 

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Konnte unser Tanzcorps bis dahin viele Erfolge nachweisen, so gab es im Jahre 1971 einmal einen Tiefpunkt zu verzeichnen, der Dank der bereits abgetretenen Tanzcorpsmitglieder - diese wurden wieder aktiviert und motiviert - und dem persönlichen Einsatz unseres unvergessenen Ehrenkommandanten Werner Müller, schnell überwunden wurde. Auf seine Kosten studierte Evelyne Hall drei neue Garde- und Showtänze mit dem Tanzcorps ein. Es ging wieder aufwärts. So konnte man bis Ende der Achtziger Jahre viele Auftritte verzeichnen und wieder an die früheren Erfolge anknüpfen. Auch noch heute ist das Tanzcorps ein Aushängeschild der Stadtgarde.

Die regelmäßigen Senatsabende, wie sie heutzutage bei vielen Vereinen stattfinden, wurden 1972 auf Anregung von Hans Müller, dem damals neuen Geschäftsführer, eingeführt. Bis heute ist es bei "Grün-Weiß" üblich, dass alle Gäste zu "Speis und Trank" - „ömesöns“ - eingeladen werden. An diesen Abenden steht der gemeinsame "Klaaf" im Vordergrund und manchmal ist auch für karnevalistische Unterhaltung gesorgt.

Die Touren von "Grün-Weiß" waren schon immer etwas besonderes. Die anfänglich durchgeführten Tagestouren bleiben bis heute unvergessen. Dann ging es 1976 erstmals auf große Reise, das Ziel war New York. Dort nahmen wir selbstverständlich an der Steubenparade teil. Der amerikanische Kontinent war dann auch Ziel der Reisen im Jahre 1979 und 1982. Vor ein paar Jahren ermunterte Lutz Zeiler Günther Arlt, die jährlichen Tagestouren als mehrtägige Touren zu veranstalten, um damit den Zusammenhalt zu fördern. Die Touren nach Berlin, in den Bayrischen Wald, nach Thüringen, in die Pfalz, in den Hunsrück und nach Brüssel und Brügge sind noch gut in Erinnerung. Die bewährte Tourorganisation von Hans Müller war dabei immer sehr gefragt. In Berlin lernten wir den Spandauer Karnevals-Club kennen, zu dem wir heute noch gute Beziehungen pflegen. Unser Ehrensenator und Mitglied Gerhard Henkel ist regelmäßig bei unseren Veranstaltungen zu Gast. Heute hat die Planung der jährlichen Touren Herbert Schneider übernommen, die den Teilnehmern auch immer sehr gut im Gedächtnis bleiben.
 

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Im Jahre 1976 trat Peter Flohr nach 20 jähriger Präsidentschaft von seinem Amt zurück und machte seinen Platz frei für seinen damaligen Vizepräsidenten Günther Arlt. Da die Stadtgarde auch ihr 20jähriges Jubiläum feierte war klar, dass der Prinz wieder ein "Grün-Weißer" werden sollte. So wurde Peter III., Peter Zeiler, zum Prinzen Karneval 1976 gekürt. Nach seiner Prinzensession übernahm Peter Zeiler 1977 das Amt des Sitzungspräsidenten. Seit dieser Zeit leitete er all unsere Damensitzungen und bis heute die Prunksitzungen. Auch die Leitung der Kindersitzung ist seit einigen Jahren wieder seine große Leidenschaft. Gleichzeitig hat er sich auch als Zugleiter des Festkomitee Frechener Karneval sehr verdient gemacht.
Mit Bernhard I., Bernhard Pütz, kam zum 25jährigen Vereinsjubiläum im Jahre 1981 auch der Prinz wieder aus den Reihen der Stadtgarde. In der Session 1983 schwang dann, als siebter Prinz für die Stadtgarde, Helmut I., Helmut Wüst, das Narrenzepter in Frechen.

Nach zehn Jahren als Präsident trat 1986 Günther Arlt von seinem Amt zurück und wurde zum Ehrenpräsidenten der Stadtgarde ernannt. Seine Nachfolge übernahm Peter Zeiler, der dieses Amt vier Jahre lang bekleidete. 1990 kehrte Günther Arlt noch einmal für vier Jahre auf den „Chefsessel“ zurück. Für sein jahrzehntelanges engagiertes Wirken um den Frechener Karneval erhielt Günther Arlt höchste Auszeichnungen, unter anderem die Ehrengabe der Stadt Frechen, die Reinhard-Kremer Medaille "Goldener Till" der KaJuJa Frechen, vom Bund Deutscher Karneval und den Karnevalsverband Rhein-Erft jeweils deren Verdienstorden in Gold.

Wie die ersten 20 Jahre der 40jährigen Vereinsgeschichte von Peter Flohr, waren die zweiten 20 Jahre von Günther Arlt geprägt.
 

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Seit 1994 hat nun Herbert Schneider als vierter Präsident das Sagen, der davor 10 Jahre lang für die Programmgestaltung bei der Stadtgarde verantwortlich zeichnete und gleichzeitig auch über einige Jahre hinweg Literat und später Vize-Präsident des Festkomitee Frechener Karneval war. Die Karnevalssitzungen sind heute ein weiteres "Aushängeschild" der Stadtgarde und beim Publikum sehr beliebt. Mehr als beliebt war auch die 1983 erstmals ins Leben gerufene Damensitzung die alljährlich getreu dem Motto: "von Zoten frei, die Narretei" stattfand, aber leider mangels Nachfrage nicht mehr durchgeführt werden konnte.

Nach langer 16 jährigen "Durststrecke ohne Prinz" war es endlich wieder soweit. Die Stadtgarde stellte in der Session 1998/1999 mit Frank Kilian, der 1982 als Kinderprinz in den Frechener Karneval schnupperte und seit 1996 Geschäftsführer der Stadtgarde ist, als Prinz Frank I. zum achten Mal den Prinzen Karneval in Frechen. Seit 2002 fungiert unser Geschäftsführer gleichzeitig als Prinzenführer des Festkomitee Frechener Karneval und kann so seine Erfahrungen an seine Nachfolger weitergeben.

Dann wurde ein neues Jahrtausend eingeläutet und wir begannen damit, unsere stets gut besuchten Sommerfeste etwas aufzuwerten.
King Size Dick, die Hollies, Eruption und die Kings Band sind nur einige grosse Namen, die wir für uns verbuchen konnten.

Im Jahre 2004 ging ein lang gehegter Wunsch einiger Mitglieder in Erfüllung - wir gründeten unser Kindertanzcorps.
Die kleinen werden seit dieser Zeit von Anja Klein und Sandra Statz und zählen ca. 18 Mädchen, die mittlerweile weit über die Grenzen der Stadt Frechen hinaus bekannt und damit ein großes Aushängeschild für die Stadtgarde sind.
 

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2006 dann ein großer Paukenschlag: wir feierten 50 Jahre Stadtgarde, ein langes Fest mit vielen Aktivitäten, ein einmaliger Ball, über den man noch lange reden sollte und unser 9. Prinz: Matthias Müller, seit vielen Jahren schon als technischer Leiter im Vorstand, machte sich einen kleinen Traum war und zog als Matthias II. durch Frechen Er hatte eine mehr als hervorragende „närrische Zeit“ und machte seiner Stadtgarde alle Ehre!

Das Sommerfest feierten wir dann noch mal so richtig groß: Ottawan, mit ihren Hits wie „Hands Up“ und „D.I.S.C.O.“ bekannt aus Funk und Fernsehen, brachten unsere Gäste in Schwung und es war mal wieder ein unvergesslicher Tag um Kreise guter Freunde.

Unser erstes Sommerfest wurde im Jahre 1977 durchgeführt, damals auf dem Schulhof der Burgschule, zwischenzeitlich auf diversen Firmengeländen und an der Grillhütte im Sportpark Herbertskaul. Nun aber feiern wir mit der Frechener Bevölkerung schon seit 20 Jahren auf dem Johann-Schmitz-Platz, dem Marktplatz am Rathaus in Frechen.

Aber auch einen herben Verlust hatten wir in 2006 zu verzeichnen: Günther Arlt, der als Vize-Präsident, Präsident und Ehrenpräsident die Stadtgarde über viele Jahre hinweg geführt und damit auch maßgeblich geprägt hat, verstarb im Alter von 80 Jahren.

2008 durften wir dann unseren 10. Prinzen in Frechen stellen, unser Mitglied Gerd Szyszka zog als Prinz Gerd II. durch die Frechener Säle und vertrat dabei bestens die Farben unserer Gesellschaft.
 

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Die Jahre 2009 und 2010 verliefen weniger spektakulär, jedoch nicht minder erfolgreich und zufriedenstellend für unsere Gesellschaft.

Einzig das Sommerfest 2009 ist im wahrsten Sinne des Wortes „in´s Wasser“ gefallen. Petrus war uns an diesem Tage alles andere als hold und über eine ewig lange Zeit hinweg ergoss sich ein riesiger Wolkenbruch über dem Marktplatz, der auch so manchen Keller unserer Heimatstadt unter Wasser setzte. Doch kaum hatten sich die Wolken verzogen, war der Platz wieder voller Gäste und sogar der Schatzmeister setzte sein schönstes Lächeln auf. 2010 wird zu unserem Sommerfest wohl hoffentlich die Sonne scheinen!

Jetzt stehen wir wieder vor einem karnevalistischen Geburtstag: 2011 werden wir 55 Jahre alt und dieses Jubiläum werden wir auch entsprechend feiern!
Passend dazu stellen wir für den Frechener Karneval den 11. Prinzen aus unserer Gesellschaft.
Unser Mitglied Matthias Kolz, von seinen Freunden nur „Kolze Matthes“ genannt, der in unserer Jubiläumssession gleichzeitig auch seine 40jährige Mitgliedschaft bei der Stadtgarde feiert, wird als Prinz Matthes I. die Frechener Narren anführen.

"Domit en Frechen ens widder jet loss ess", hieß es zur Gründungszeit und heute ist klar, dass man 1956 damit nicht zuviel versprochen hatte!

 


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